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Bullen-Kraftfutter II

07/10/2014

Die roten Bullen sind auch in der Kitebranche unterwegs. Wer steht beim Brause-Hersteller auf der Gehaltsliste?

Das KITE Magazin hat bei Red Bull nachgefragt:
Welche Kiter stehen bei Euch unter Vertrag?

Red Bull: Issa Al Amri; Oman, Ines Correira, Portugal; Airton Cozzolino Lopes, Italien; Aaron Hadlow, England; Bruna Kajiya, Brasilien; Lenny Kai, USA; Ruben Lenten, Niederlande; Asia Litwin, Polen; Susi Mai, Deutschland; Robby Naish, USA; Gisela Pulido, Spanien.

KITE: Nach welchen Kriterien wählen Sie die Sportler im Bereich Kitesurfen aus?

Red Bull: Alle Red-Bull-Athleten haben etwas gemeinsam: Sie wurden von Red Bull meist als junge Talente entdeckt, gehören mittlerweile zu den besten Athleten der Welt und zeichnen sich durch eine besondere Persönlichkeit aus. Damit wir jedem unserer Athleten optimal Flügel verleihen können, bleibt die Red-Bull-Athleten-Familie klein und überschaubar. Unser Athletenmanagement und Red-
Bull-Netzwerk umfasst Spezialisten in sämtlichen Core-Sport-Arten, darunter auch aus dem Kitesurf-Bereich.

KITE: Das Groß-Experiment Coast to Coast von Fehmarn nach Dänemark und zurück war ein kühnes Projekt. Alles lief aber nicht reibungslos. Riskiert Red Bull da nicht Renommee, wenn Organisationspannen passieren?

Red Bull: Stefan Fröhlich, der sportliche Leiter von „Red Bull Coast 2 Coast“, nimmt zum sportlichen Ablauf der Veranstaltung Stellung: „Red Bull Coast 2 Coast war das erste Kite-Rennen, bei dem die Teilnehmer 20 Kilometer über offene See fahren mussten – und wieder zurück. Uns war bewusst, dass es eine große Herausforderung sein würde, die Boje an der dänischen Küste zu erreichen, auch unter den wechselnden Windbedingungen. Allerdings sind zahlreiche Teilnehmer, darunter Christine Bönniger, als stolze und strahlende Finisher in Fehmarn angekommen. Wir sind gerade in der Planungsphase für 2014. Bis die Phase nicht abgeschlossen ist, können wir über Projekte noch keine Auskunft geben.

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