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Höhenmesser: Macht Woo Schmu?

10/25/2016

Das Höhenmessgerät Woo bekommt Konkurrenz. Im neuen Magazin, das am 3. November am Kiosk erscheint, hat KITE Woo und das neue Piq getestet. Jetzt müssen ein paar Rekorde umgeschrieben werden.

26,7 Meter will der dänische Kite-Profi Nick Jacobsen gesprungen sein. Nick hatte ein Woo-Gerät an Board. Wenn das Gerät also richtig gemessen hat, dann kommen wir langsam in den Bereich der Skispringer. Aber misst Woo korrekt? Dazu hat KITE als Gegenprobe das neue Piq aus Frankreich (Kosten: 208 €) auch aufs Brett geschnallt.

Spannend war auch eine Sprung-Simulation. Dazu haben wir das Woo und das Piq auf eine gemeinsame Platte geschraubt und mittels eines Flaschenzugs auf 6 Meter gezogen. Das Ergebnis war verblüffend - das Piq hat den Test völlig ignoriert, weil ihm die Beschleunigung zu gering war.

Alles über diesen Test gibt es im neuen KITE Magazin, das ab 3. November am Kiosk zu haben ist.
Mit neuem Preis: Jetzt nur noch 3.90 €.

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