Als wir Robby Naish beim Naish-Meeting in Tarifa treffen, lächelt er mit einer Engelsgeduld in die Smartphones der Fans, gibt Highfives und Fistbumps und smalltalkt sich den Weg zum Wasser frei. Der Vollblut-Waterman ist seit den frühen Kite-Tagen eine Ikone und hat sich an den Rummel um seine Person gewöhnt. Selbst junge Kids, die die Boom-Zeiten des Windsurfens mit Robby als Leitfigur einer ganzen Generation nicht miterlebt haben, wissen: Dieser Typ ist etwas Besonderes. Wir wollten von ihm wissen, wie er den Naish-Hype auf seine Firma übertragen kann, welche Fehler er in der Vergangenheit begangen hat und warum er sich immer noch gerne dem knallharten Wettbewerb der Branche aussetzt.

Foto: Frankie Bees

Robby, Du hast den Kitesport in frühen Jahren als „für 99,9 % der Bevölkerung ungeeignet“ bezeichnet. Bist Du froh, dass Du unrecht hattets?
Zu dem Zeitpunkt der Aussage hatte ich absolut recht damit – damals war das wirklich der Fall. Noch im Jahr 2000 haben sich 90% aller Leute, die Kitesurfen ausprobiert haben, beim ersten Versuch entweder verletzt, im schlimmsten Fall sogar tödlich, oder waren danach so verängstigt, dass sie es nie wieder probiert haben. Zum Glück hat der Sport sich sehr schnell weiterentwickelt. Das Equipment ist heutzutage viel sicherer und intuitiver. Heute ist Kitesurfen meiner Meinung nach der zugänglichste und sicherste Extremsport. Die Lernkurve ist nicht nur am Anfang sehr steil, man lernt auch bei jeder Session dazu. Früher musste man als Kiter außerdem ziemlich durchtrainiert und hardcore drauf sein – auch das ist nicht mehr der Fall. Ich bin total froh, dass dieser Sport heute so viele verschiedene Menschen anspricht, ob nun Männer oder Frauen, ältere Menschen oder junge Kids.

Einige Kiteschulen beklagen sogar die schlechte Fitness ihrer Schüler…
Es stimmt schon, Kiten zieht sehr viele ziemlich unsportliche Leute an – und das ist super! Denn mit jeder Session verbessern sie ihre Skills, und viele Anfänger und Aufsteiger tun dem Kitesport gut. Viele meiner Freunde, die ich in den letzten 5 Jahren für den Sport begeistern konnte, sind älter als sechzig Jahre. Sie lieben den Sport einfach, fahren zusammen auf Kite-Trips, freuen sich wie kleine Kinder, wenn sie aufs Wasser kommen. Und das in einem Alter, in dem man vor dreißig Jahren schon als halbtot galt. Darum bin ich überzeugt, dass es gerade die geringen Einstiegshürden und die vielen Neueinsteiger sind, die den Kitesport so gesund und dynamisch halten. Klar wird es immer Überflieger wie Aaron Hadlow, Jesse Richman oder Kevin Langeree geben, aber den Löwenanteil der Kiter machen diejenigen aus, denen es um Spaß und Erholung geht. Das ist der Grund, warum es Euer Magazin gibt und warum wir hoffentlich auch in Zukunft noch Kites verkaufen können.

Foto: Frankie Bees

Man sagt Dir nach, dass Du eigentlich sehr konservativ bist – das passt gar nicht zu Deiner Fähigkeit, immer wieder Neuland auszutesten.
Ich bin konservativ, was meine Herangehensweise und das Kalkulieren von Risiken angelangt. Ich lasse mir viel Zeit, überlege und brüte lieber eine Weile über Entscheidungen, statt mich kopflos in irgendetwas hineinzustürzen. Mir ist es wichtiger, etwas Neues richtig gut zu machen, als der Erste zu sein. Das war schon beim Windsurfen so: Ich war nie der Erste, der einen neuen Trick gezeigt hat – aber ich war der Typ, der die neuen Tricks so gut gelernt hat, dass ich sie am Ende besser beherrscht hab als die anderen. Trotzdem bin ich weder stur noch engstirnig, sondern ein sehr aufgeschlossener Mensch, der mit offenen Augen durch die Welt geht und dadurch flexibel bleibt. Naish war die erste Brand, die Kitesurfen als Sport weltweit beworben und vermarktet hat – abgesehen von Wipika, die damals einen Dinosaurier verkauft haben. Gleiches gilt für SUP und Hydrofoils für den Surf-, Windsurf- und Kitesurf-Bereich. Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig und haben einen Plan dahinter. Also ja, ich habe eine konservative Herangehensweise an viele Dinge, aber gleichzeitig sehe ich mich ständig nach neuen Möglichkeiten und Trends um.

Naish hat den Kitemarkt in den frühen 2000er-Jahren so dominiert, dass viele von Naishboarding sprachen. Jetzt ist North Weltmarktführer und Cabrinha hat Euch auch überflügelt. Warum habt Ihr Eure Dominanz aus der Hand gegeben?
Wenn man der Erste in einem neuen Markt ist, ist man fast automatisch auch derjenige mit dem größten Marktanteil und es ist einfach, seine Position auszubauen. Genauso natürlich ist es, dass nach und nach Konkurrenten auftauchen und man wieder an Marktanteil verliert. Aber unser Ziel war es nie, der größte Player in diesem Markt zu sein. Wachstum und Erfolg sind zwei sehr verschiedene Paar Schuhe. Naish muss profitabel sein, unser Unternehmen basiert auf einer soliden finanziellen Situation. Auch da kommt meine konservative Ader durch: Ich war immer schon der alleinige Besitzer – keine Investoren, keine Bankenkredite. Im Gegensatz zu vielen unserer Mitwettbewerber haben wir Erfolg nie am Wachstum und der Unternehmensgröße gemessen. Darum stehen wir auch nicht unter dem Druck, irgendwelche Stakeholder oder Aktionäre zufrieden zu stellen. Cabrinha gehört zu Shriro, North zu Boards & More, das wiederum einem Investor gehört. Es ergibt sich eine andere Struktur, wenn Investoren an möglichst schnellem Wachstum interessiert sind, um das Unternehmen dann mit größtmöglichem Profit wieder zu verkaufen. Best ist da auch so ein Beispiel. Ein Investor hat unglaublich viel Geld in die Marke gepumpt und Best hat tatsächlich viele Kites verkauft. Aber gleichzeitig haben sie jeden einzelnen Tag Geld verloren. Soetwas kostet uns natürlich Marktanteile, aber Naish ist dennoch profitabel. „Bigger is better“ stimmt in unserer Branche nicht immer.

Foto: Frankie Bees

Also bist Du zufrieden mit Eurer Marktposition?
Natürlich würde ich gerne mehr verkaufen. Und natürlich würde ein Teil unserer Distributoren ebenfalls mehr verkaufen, da es einige Dinge einfacher macht. Wir sind in vielen Märkten vertreten: Kitesurfen, Windsurfen, SUP und jetzt auch noch Foiling. Die Distributoren fokussieren sich immer auf das Thema, in dem für den Moment am meisten Umsatz zu machen ist. Als SUP so groß geworden ist, haben sich viele besonders darauf konzentriert und Kiten etwas vernachlässigt. Jetzt geht der SUP Markt vor die Hunde, weil es unfassbar viele winzige Brands gibt, die Billigzeug verkaufen und damit den Markt kaputtmachen, wie damals beim Rollerblading. Dafür kommt Kitesurfen jetzt wieder stärker. Ich denke, wir haben aktuell die stärkste Produktrange – wie damals zu Zeiten des AR5. Dazwischen gab es einige Jahre, in denen das anders war und wir Probleme bei einigen Produkten hatten. Oder wir haben gegen die Trends im Markt entwickelt. Das macht zwar auch Spaß, birgt aber gleichzeitig ein hohes Risiko.

So wie beim Sigma-Design? Das hat Euch damals zuerst Bewunderung, dann Verwunderung eingebracht. War das Euer größter Fehler?
Nein, das würde ich nicht sagen. Wir haben sogar relativ viele Sigma-Kites verkauft. Sigma war eine großartige Idee und die Kites haben wirklich gut funktioniert. Aber es ist eben schwierig, den Leuten Äpfel zu verkaufen, wenn alle anderen Orangen verkaufen (lacht). Mit entsprechend hohem Marketingaufwand und riesigen Budgets hätten wir die Kites sicherlich länger in der Range halten können. Aber am Ende hat die ganze Industrie Delta-Kites verkauft. Das hat uns leider etwas limitiert. Manchmal muss man eben mit den Fischen schwimmen und nicht dagegen. Nicht, weil wir nicht an das Sigma-Konzept geglaubt hätten, sondern weil wir noch stärker an Selbsterhaltung glauben (lacht). Trotzdem bin ich froh, dass wir Sigma ins Rennen geschickt haben und das Risiko eingegangen sind. Die Physik dahinter ergibt Sinn, doch die Physik hinter den Delta-C-Schirmen ergibt ebenso Sinn. Manchmal muss man Dinge einfach versuchen und nach rechts oder links schauen. Trotzdem sind unsere Kites heute besser als damals – auch ohne Sigma.

Manche unternehmerischen Entscheidungen hängen bei eigentümergeführten Firmen von der persönlichen Vorliebe und vom Mut des Chefs ab. Hast Du aus einer persönlichen Rivalität zu Pete die Bow-Welle ignoriert?
Naja, das war ja nicht Petes Erfindung. Die Situation war damals folgende: Cabrinha hatte damals nichts in der Pipeline, sie mussten irgendetwas unternehmen – darum haben sie bei der Bow-Lizenz von Bruno Legaignoux zugeschlagen. Wir hätten auch die Möglichkeit dazu gehabt, immerhin hat Legaignoux das damals jedem in der Industrie angeboten. Aber wir das Konzept gehasst und mochten Kites einfach nicht. Wir haben sie zur selben Zeit ausprobiert, als auch die Pryde Group die ersten Bows getestet hat und waren der Meinung, dass das Mist ist. Fürchterliche Bar-Kräfte, langsames Drehverhalten und derlei Dinge. Aber Cabrinha hat daran geglaubt – vielleicht auch, weil sie unbedingt etwas Neues brauchten. Für Cabrinha ist es dann auch gut gelaufen. Es war auch keine Entscheidung, die ich Alleingang getroffen habe. Das hätte ich zwar gekonnt, aber so will ich mein Business nicht führen. Immerhin hängen von den Entscheidungen, die wir treffen, mittlerweile viele Existenzen ab. Es geht nicht mehr nur um mich. Man hat Angestellte und die haben Familien, Häuser und solche Dinge. Deshalb sind vermeintlich kleine Entscheidungen plötzlich gar nicht mehr so klein. Ich habe mein ganzes Team, also die Designer, Tester und Distributoren einbezogen und sie nach ihrer Meinung gefragt. Schlussendlich hat uns das Bow-Konzept einfach nicht überzeugt. Darum bereue ich es auch nicht, dass wir damals nicht auf den Zug aufgesprungen sind.

Dein Name ist in Deutschland immer noch bekannt. Früher hat sich sogar das Aktuelle Sportstudio um Deinen Besuch bemüht. Was verbindet dich besonders mit Good Old Germany?
Da ist so eine Art historische Verbindung, die sich über die Jahre hinweg entwickelt hat. In den 70ern und 80ern war Windsurfen in Deutschland riesengroß – und dem Umstand verdanke ich sicherlich auch meine große deutsche Fanbase. Ich habe damals ein bisschen Deutsch gelernt, um mich mit den Leuten unterhalten zu können und war häufig auf Sylt. Bis heute habe ich viele gute Freunde in Deutschland. Es gibt so ein paar typisch deutsche Eigenschaften, die ich mag, zum Beispiel die gute Organisation überall und das Geordnete. Und ich liebe die Autos (lacht). Deutschland ist nicht nur ein guter Markt, es ist für mich deutlich mehr als das. Allerdings war Naish als Marke in Deutschland auch nie so erfolgreich wie Robby Naish als Person. Die deutschen Marken sind in Deutschland deutlich größer.

Robby Naish als König in der Welle, das kennt jeder Funsportler in Deutschland. Aber Robby hinterm Schreibtisch, beim Meeting im Office, das ist durchaus eine schwierige Vorstellung für viele. Geht’s in einer Funsport-Company anders, lockerer zu als in einer Firma, die Software verkauft?
Vielleicht sollte das Business ähnlich laufen wie in anderen Industrien, aber bei mir ist das anders. In unserem Office habe ich weder ein eigenes Büro, noch einen festen Schreibtisch. Tatsächlich bin ich sehr selten vor Ort. Nur einer der vielen Vorteile, wenn man sein eigener Chef ist. Ich komme und gehe, wie es mir beliebt. Und obwohl ich jetzt 55 Jahre alt und vielleicht nicht mehr der beste Typ auf dem Wasser bin, sehe ich mich immer noch als Profisportler. Krawatte und 9-to-5-Job – das bin ich einfach nicht. Das heißt aber nicht, dass ich weniger arbeite. Ich verbringe genauso viel zu viel Zeit damit, Emails zu beantworten und in Meetings zu sitzen. Natürlich könnte das Business größer sein, wenn ich das anders handhaben würde oder jemanden einstellen würde, der die Verantwortung hat. Aber ich bin eben nach wie vor gerne in alle Prozesse involviert. Im letzten Jahr war ich verletzt und hatte zwangsläufig viel Zeit, um am Unternehmen und der Marke zu feilen. Ich wollte einen Reset der gesamten Marke und habe sehr viel an der Ausrichtung und auch an vielen grafischen Dingen gearbeitet, beispielsweise an den ganzen Board-Designs. Alles soll frisch, mutig und strahlend aussehen und die Designs sollen sich durch alle Produkte und durch die ganze Marke durchziehen. Vorher waren wir da nicht so präzise und haben ein bisschen hiervon und ein bisschen davon gemacht. Dieses Jahr, ob man es jetzt mag oder nicht, sieht alles genauso aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Das sind zu 100 Prozent wir. Und bisher mögen es die Leute.

Was treibt einen Mann, der im Leben fast alles erreicht hat und genug Geld besitzt, um locker sein Leben auf der Terrasse mit Blick auf das Meer zu verbringen, an, im harten Sportbusiness weiter zu kämpfen?
Ganz einfach: Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß! Und obwohl ich viel arbeite, habe ich immer noch ausreichend Zeit, mein Leben zu genießen. Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich glücklicherweise am Strand oder auf dem Wasser. Viel von dem, was ich für das neue Modelljahr gemacht habe, konnte ich tun, weil ich nicht aufs Wasser konnte. Als ich mir den Fuß und die Hüfte gebrochen hatte, konnte ich ein halbes Jahr nicht surfen. Jetzt ist glücklicherweise wieder alles normal. Außerdem ist die Art, wie wir bei Naish arbeiten, sehr dynamisch, schnell und flexibel. Ein neues Board kann ich beispielsweise innerhalb von 15 Minuten am Computer entwerfen und zehn Tage später halte ich das Board schon in Händen, um es zu testen. Das läuft nicht mehr wie früher, als wir noch stundenlang im Shaping-Room herum rödeln mussten. All diese Dinge sind viel effizienter geworden, sodass man mehr Aufgaben in weniger Zeit erledigen kann.

Foto: Frankie Bees

Dein Sport, in dem Du unzählige Male Weltmeister wurdest, hat einen dramatischen Niedergang erlebt. Warum ist Windsurfen zu einem kleinen, elitären Randsport geworden?
Im Gegensatz zum Kitesurfen ist Windsurfen heute eine eher exklusive Sportart, die nicht so einfach zugänglich ist. Kiten fing mal klein an und ist dann riesig geworden – Windsurfen hat riesengroß angefangen und ist dann immer weiter in die Nische gerutscht. Der Zugang zum Kitesurfen ist heut viel einfacher als der zum Windsurfen. Wir haben immer darauf geachtet, dass das Kite-Equipment einfacher handzuhaben wird und mehr normale Leute damit in möglichst vielen Bedingungen klarkommen. Windsurfen hat das Gegenteil gemacht, es wurde immer schwieriger und das Material immer teurer. Außerdem entwickelte Windsurfen sich zu einem Destinations-Sport. Viele Leute gehen am Wochenende nicht mehr zuhause Windsurfen, dafür nimmst du dir Urlaub und fliegst weg, etwa nach Ägypten oder Tarifa. Deshalb wurde Kitesurfen immer attraktiver.

Also hast Du keine Sorge, dass Kitesurfen irgendwann auch einmal so stark schrumpfen wie das Windsurfen?
Das glaube ich nicht. Kitesurfen ist viel einfacher für Einsteiger – und das wird mit jedem Jahr sogar noch besser. Natürlich reguliert sich die Anzahl der Kiter ein Stück weit von allein, da eben nicht unendlich viele Kiter auf einen Spot passen. Aber das bedeutet nicht, dass weniger Menschen mit dem Sport anfangen wollen. Mit den Foils ist eine neue Facette dazugekommen, die auch den älteren Semestern gefällt, die vielleicht nicht mehr in der Welle kiten oder springen möchten. Damit eröffnen wir genau diesen Menschen eine spannende Disziplin, bei der sie technisch gefordert werden und etwas Neues lernen können. Man muss damit keine extremen Dinge anstellen, einfach nur hin und her zu fahren macht bereits unfassbar viel Spaß. Das gilt übrigens auch fürs Windsurfen. Jeder, egal wie alt oder sportlich er ist, kann dadurch den Sport auf eine neue Art und Weise genießen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Kiter, die ursprünglich aus der Windsurf-Ecke kommen, Windsurfen mit Hydrofoils für sich neu entdecken werden. Windsurf-Foilequipment ist in Summe günstiger und leichter zu handhaben als das klassische Windsurf-Equipment. Man benötigt keine zig verschiedenen Segel, Masten und Boards mehr – und man kann schon bei sieben oder acht Knoten eine Menge Spaß haben. Ein unschlagbarer Vorteil vom Kiten ist allerdings, dass Reisen so viel einfacher sind. Du nimmst einfach dein Zeug, steckst es in ein kleines Bag und kannst problemlos an so ziemlich jeden Ort der Welt reisen. Man findet eigentlich überall etwas Wasser und Wind und kann seinen Sport genießen. Und wenn ich mir die Demographie der Kiter anschaue, bin ich ebenfalls recht positiv, was die Zukunft angeht. Man sieht alte und junge Menschen auf dem Wasser, vom kleinen Kind bis zur betagten alten Dame. Ich kennen einen Kiter, der letztes Jahr 80 Jahre alt geworden ist und und auf Maui fast täglich aufs Wasser geht. Und daneben fahren dann die Kids mit dreizehn Jahren umher. Alles in allem mache ich mir also keine Sorgen ums Kitesurfen.