Nick Jacobsen zieht mit dem Reach Kiteloop Board-Offs auf einer einsamen Insel
Nick Jacobsen zieht mit dem Reach Kiteloop Board-Offs auf einer einsamen Insel

North Kiteboarding legt mit dem brandneuen Reach das vierte Modell der noch jungen Kite-Range nach. Der vielseitige Allrounder ergänzt das Portfolio um Orbit, Pulse und Carve und soll vor allem durch einen extrem breiten Einsatzbereich sowie ein einfaches Handling überzeugen.

Welchen Kite würde man als einzigen Kite mit auf eine einsame Insel mitnehmen?

North Kiteboarding will mit dem Reach die Antwort gefunden haben und verspricht den „besten und vielseitigsten Kite“, den Designer-Legende Pat Goodman je gebaut hat. Er soll die bestmögliche Kombination an Charakteristika für alle Disziplinen bieten, ohne ein Spezialisten-Kite zu sein. Sowohl Freerider, Freestyler, Wave-Kiter und Foiler will North damit ansprechen. Besonders für Kiter, die ein kleineres Quiver bevorzugen, könnte der Reach dadurch interessant werden.

Jalou Langeree kitet mit dem Reach von North Kiteboarding
Jalou Langeree nutzt den Allrounder auch in der Welle.

North-Designer Pat Goodman will beim Reach sowohl Wert auf satte Performance als auch auf Vielseitigkeit gelegt haben. Der Neuling soll je ein Stück der DNA der bereits bestehenden North-Modelle Orbit, Pulse und Carve zu einem neuen Gesamtkonzept kombinieren. So positioniert er sich genau in der Mitte der North-Range. Durch den weniger stark geöffnete Kappen-Radius soll er schneller und enger drehen als der Orbit.

„Das Profil ist ganz leicht kräftiger gestaltet, sodass der im Lowend spürbar mehr Power entfaltet und deshalb auch in kleineren Größen geflogen werden kann. In den großen Größen (13 und 15qm) ist der Reach ein kraftvoller Leichtwind-Kite,“ erklärt Goodman. Außerdem produziere er bessere Amwind-Leistung sowie Sprunghöhen und mehr Hangtime im Vergleich zum Wave-Kite Carve. Dafür ist der Drift etwas reduziert. Dazu sei der neue North Drei-Struter mit geringen Bar-Kräften und einer schnellen und reaktiven Steuerung ausgestattet.

Jesse Richman kitet mit dem Reach von North Kiteboarding
Für Jesse Richman muss der Reach auch im Freestyle-Einsatz herhalten.

Der Reach kommt in den Größen 5, 7, 9, 11 und 12m sowie den Leichtwind-Versionen 13 und 15m und wird in den typischen North-Farben Gelb, Rot und Grün erhältlich sein. Die Preise liegen zwischen 1.179 und 1.899 Euro ohne Bar.

Weitere Infos: northkb.com